NABU: Bäume spenden Schatten

 

Plädoyer für Erhalt und Neupflanzung von mehr Bäumen in der Stadt und auf dem Land

 

„Bäume spenden Schatten!“ Darauf weist Sabine Zwolinski, Vorsitzende des NABU Dassel-Einbeck hin – aus aktuellem Anlass, da auch die Bürgerinnen und Bürger der Region unter der Hitze ächzen.

Angesichts der Prognosen der Klimaforscher werde dieser trockene und warme Sommer wohl nicht der letzte dieser Art sein, sondern könne eher der Regelfall der kommenden Jahre werden, betont Frau Zwolinski.

Sehr dichte Bebauung und fehlende Vegetation sowie die Emission von Luftschadstoffen und Abwärme können dabei gerade in Städten zu einer höheren Durchschnittstemperatur und Schadstoffkonzentration führen. Stadtklima kann gesundheitliche Schäden (erhöhte Sterblichkeit und Krankheiten) begünstigen). Gerade Senioren und Kinder litten unter den extremen Temperaturen dieses Hitzesommers.

Daher appelliert der NABU an die Baumbesitzer im öffentlichen und privaten Bereich, sich stärker des Schutzes der alten schattenspendenden Bäume zu anzunehmen.

Noch immer würden ohne Not Bäume gefällt, geht die Mehrheit der Politik sorglos mit dem Baumbestand um. Dabei würde ein einziger heimischer Baum bis zu 10 kg des Treibhausgases Co2 pro Jahr binden.

Zwar sei Dassel bisher noch in weiten Teilen eine grüne Stadt, doch der Trend in eine andere Richtung verstärke sich Jahr für Jahr – gerade auch in diesen Tagen, in denen ein Unwetter Kosten verursacht hat. Da würde schnell eine Radikallösung des Problems „Baum“ umgesetzt werden. Der Aderlass des Stadtgrüns sei bedenklich – in Zeiten, in denen jeder schatten- und sauerstoffspendende Baum zählt! Deshalb sollte man auch der alten Tradition folgen, für jeden gefällten Baum wieder einen Neuen nachzupflanzen.

„Hier können sowohl Privatleute als auch Gewerbebetriebe und Privatpersonen tätig werden“, ruft die NABU Vorsitzende auf. Beispielsweise wie in Münster könnten auch in hiesigen Städten Baumpatenschaften angeregt werden. Nachzulesen hier:

https://www.stadt-muenster.de/farbe/aktionen-in-muenster/baumpatenschaften.html

Ein entnommener Baum müsse doch nicht so „ergänzt“ werden:

Beispiel aus einem Ortsteil von Dassel

 

Sabine Zwolinski zitiert:

„Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.“

Aleksej Andreevic Arakceev (1769 – 1834)“

Respektive der Herbst diesen Jahres, ergänzt sie.

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„Sturmwarte“ gesucht

 

Zuletzt wurde die Region Dassel-Einbeck erneut von einem Unwetter heimgesucht. Mittlerweile haben wir fast alle Grundstücke und Trafotürme kontrolliert. Dennoch sind wir dringlich auf der Suche nach Mitgliedern, die wohnortnah ein Grundstück oder einen Trafoturm als „Sturmwart“ betreuen können. Schlussendlich ist es auch nicht sehr ökologisch, wenn man beispielsweise von Sievershausen nach Kuventhal fährt nur um zu sehen, ob sich am dortigen Trafoturm etwas gelöst hat. Dafür streckt ein anderer überspitzt formuliert vielleicht einfach den Kopf zum Fenster heraus. Oder radelt um drei Ecken.

Wir suchen dringlich für die Standorte Kuventhal, Dörrigsen und Lüthorst!

Ein Verein ist so stark wie es seine Mitglieder sind. Machen Sie uns stark und helfen sie mit!

 

 

 

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Rückblick auf unsere Exkursion im Ital: Vielfalt. Natur. Leben.

Das Ital bei Uslar-Eschershausen ist etwas ganz besonderes: Ein durchgängiges Wiesental, begleitet durch munteres Glucksen eines Bachs, der aus vielen Quellen  gespeist wird.

Wie alle Wiesentäler ist es geprägt durch seine Bewirtschaftung. Diese Grünlandbewirtschaftung ist in Zeiten moderner Landwirtschaft häufig nicht mehr rentabel und unterbleibt in Folge. Flächen fallen brach. Ein negativer Trend, der sich direkt auf die Biologische Vielfalt vor Ort auswirkt. Von diesem Trend scheinbar abgekoppelt, zeigt das Ital eine durchgängige Rinderbeweidung. Folgerichtig präsentieren sich die Flächen zumeist in gutem Erhaltungszustand.

Die Exkursionsleitung erklärte den Unterschied von Weiden und Mähflächen, wobei Letztere noch mal in Silage- und Heuflächen unterschieden werden müssten. Ein Poster mit den Kennarten des  sogenannten Blümchenprogramms diente anschaulich dazu, für welche Arten ein Bewirtschafter Förderung beantragen kann. Erfreulich sei dieses System in mehrfacher Hinsicht: Die meisten dieser Arten seien empfindlich gegenüber Stickstoff bzw.  falsche Bewirtschaftungsformen wie Mulchen oder aber eine Dauerbeweidung. Dies bedeutet, dass das Vorhandensein der Kennarten die Richtigkeit der Bewirtschaftung nachweist. Ein überprüfbares System mit einfacher Handhabung. Die hier vorgestellten Kennarten seien dabei nicht zwingend von unglaublicher Seltenheit wie bei der Kuckuckslichtnelke, sondern manchmal sogar lästig, wie die Kohldistel, die von Weidetieren weniger gerne gefressen wird und dadurch, dass sie beim Trocknen zerbröselt auch nicht für Heugewinnung geeignet ist. Hier wird also der Langmut der betreffenden Landwirte honoriert.

So erfreulich das Blümchenprogramm sei – es habe indes einen Haken: Die finanzielle Förderung bleibt schlicht Längen hinter denen der Ackerförderung zurück. Es wird aber in Zukunft hier ein Umdenken erfordern, wenn beispielsweise weiter entfernte Täler im Solling noch in der Bewirtschaftung bleiben sollen.

Die Wanderung ging auch an Flächen vorbei, auf denen keine Bewirtschaftung (mehr) stattfindet. In der 80er und 90er Jahren wurden im Zuge eines neuen ökologischen Bewusstseins Flächen „renaturiert“. Die hieß beispielsweise, dass auf Grünland Obstbäume gepflanzt wurden um so Streuobstwiesen entstehen zu lassen. Heute war die einhellige Meinung, dass Bäume schnell gepflanzt sind. Sie zu pflegen und insbesondere die Wiese zu pflegen ist aber eine besondere Herausforderung, die seinerzeit viele unterschätzt haben. Flächen, die zu eng bepflanzt wurden, oder die zu klein sind um Bewirtschafter zu locken oder aber zu weit entfernt gelegen sind, fallen mittlerweile häufig brach. In den 60er und 70er Jahren war es zudem „modern“ Grünland durch Aufforstung der Weidewirtschaft zu entziehen. „Wald“ (meint hier unspezifiziert) war damals der Inbegriff von Natur und lockte zudem mit Wirtschaftlichkeitsversprechen, die sich im Nachhinein als null und nichtig erwiesen. Die damals gern verwendete Fichte in Monokultur stellt sich heute als unrentabler Bestand dar, der nicht durchgeforstet in schattiger Lage minderwertiges Holz erbrachte, das zudem von Brennholzwerbern nur ungern genommen wird. Deutlich erkennbar war die fehlende ökologische Wertigkeit auf einen Blick: Auf dem Waldboden dieser Bestände wächst kaum etwas. Wie sich solche Flächen nach Rodung entwickeln, zeigte eine andere Fläche, auf der die Sukzession bereits einen Jungwald entstehen ließ. Vielschichtig zusammen gesetzt und gesund. Die Frage, ob man solche Stücke in Grünland rückentwickeln könne, konnte eindeutig bejaht werden: Eine Ziegenherde würde hier beispielsweise in wenigen Jahren eine starke Veränderung bewirken. Nur… gerade die noch aufwändigere Ziegenhaltung geht immer weiter zurück.

Ein auch im Ital anzutreffendes Problem sind die Neophyten: Ob Drüsiges Springkraut, Spierstrauch oder Goldrute… fast alles ist schon da. Gewissermaßen vor den Toren steht allerdings einer der schwierigsten Feinde: Der Sachalin-Knöterich. Hier muss in den kommenden Jahren etwas geschehen, da ansonsten Teichbesitzer wie Bewirtschafter im Ital vor schwierigen Problemen stehen und die Vielfalt des Tals massiv beeinträchtigt sein wird.

Was dem Ital seine herausragend romantische Ausstrahlung verleiht, sind die vielen Solitärbäume auf den Weiden, die zudem auch in allen Ausprägungen des Vergehens verbleiben dürfen. Manch ein Exemplar erinnerte an Gemälde von Casper David Friedrich. Die Exkursionsleitung verwies darauf, dass von diesen Bäumen auch direkt die Weidetiere profitieren würden. Gerade in diesem heißen Sommer wäre es bei 34 Grad eine Wohltat Schatten auf den Flächen zu finden. Der NABU würde hier gerne anbieten Bäume für exponierte Weiden zu sponsern.

Alte Fleuegräben ziehen sich auch im Ital parallel über die Flächen. In den Wasserbüchern war eingetragen, wann wer wässern durfte. Streitigkeiten findet man noch heute in Begriffen wie „anderen das Wasser abgraben“ wieder. Die fein bedachte Bewässerung erreichte im Frühjahr ein Tauen noch schneebedeckter Flächen, so dass die Bewirtschaftung früher im Jahr beginnen konnte. Neben dem eigentlichen Bewässerungseffekt unterm Jahr war aber auch eine Düngewirkung spürbar, da das aufgeleitete Wasser immer auch Mineralstoffe der umgeleiteten Bäche enthielt.

Die Exkursion profitierte von der Teilnahme einiger Eschershäuser, die sich seit vielen Jahren vor Ort im Ital engagieren. So stellte beispielsweise der Heimatverein Eschershausen Findlinge auf, auf denen die Namen der alten Flurstücksbezeichnungen steht und ein wiederentdeckter Fleuestein, der anschaulich zeigte, wie früher das Wasser abgezweigt wurde. In vielen ehrenamtlichen Stunden werden die Ruhebänke freigeschnitten und gepflegt. Zudem wurden Tafeln aufgestellt. Hier sucht der Verein nach finanziellen Mitteln um die mit den Jahren vergilbten Tafeln zu erneuern.

Abschließend bedankte sich der NABU Dassel-Einbeck bei allen Teilnehmern sehr herzlich. Der Austausch von Informationen bereichert die Exkursionen des Vereins außerordentlich.

 

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„Schwalben willkommen“- Plakette – bewerben Sie sich jetzt!

Das Projekt „Schwalben willkommen“

Foto: NABU Bernhard Schiewe

 

Die Unterstützung der Sommerboten an Gebäudefassaden verdient Anerkennung. Mit einem solchen wertvollen und wichtigen Artenschutzbeitrag werden „Schwalbenfreundliche Häuser“ – oder aber auch Betriebe – ausgezeichnet. Die Verleihung der Plaketten findet in den Sommermonaten statt – während der Aktivitätsphase der Schwalben. Wer Schwalbennester am Haus hat und sich um die Plakette bewerben möchte, kann sich das Antragsformular hier herunterladen.

Sie haben zwei Möglichkeiten, die Plakette zu beantragen:

1. Per E-Mail:
Laden Sie das Formular als Worddatei herunter, füllen Sie es an Ihrem Computer aus und senden Sie es uns zusammen mit Ihren Bildern per E-Mail an: info@NABU-niedersachsen.de

2. Per Post:

Drucken Sie das Formular aus, füllen Sie es aus und schicken Sie es uns zusammen mit den Fotos per Post an: NABU Niedersachsen, Stichwort „Schwalben willkommen“, Alleestr. 36, 30167 Hannover

antrag_schwalbenfreundliches_haus_2018

 

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Gesucht wird…

Dieses Jahr ist der Verein durch Krankheitsfälle beeinträchtigt. Wir suchen daher dringend freiwillige Helfer, die mal ein oder zwei Stunden an der frischen Luft gewisse Arbeiten übernehmen wollen. So suchen wir beispielsweise:

Personen, die unter Anleitung sich am Baumschutz von Obstbäumen beteiligen wollen. Wahlweise auf einer oder zwei Flächen. Insgesamt sind es auf beiden Flächen 5 Bäume.

Personen, die nach Anleitung Mäharbeiten übernehmen wollen. Der Verein stellt den Mäher und die Betriebsmittel zur Verfügung. Auch beim Transport kann geholfen werden. Ort: Bei Sievershausen und bei Lauenberg

Personen, die Mäh- bzw. Mulcharbeiten bei Lüthorst auf einer Streuobstwiese übernehmen wollen. Diese Fläche wäre auch mit kleineren Traktoren erreichbar.

Nach wie vor suchen wir auch Weidetierhalter (Schafhalter), die in Lüthorst oder Lauenberg eine Fläche beweiden wollen.

Engagierte bitte wir sich unter buero@nabudasseleinbeck.de zu melden oder abends unter der 05561/313837

 

 

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Pfadfinder engagieren sich für heimische Natur

Am Pfingstmontag besuchten uns 11 Pfadfinder um sich aktiv für die Natur einzusetzen. Die Strukturen rund um Hilwartshausen eignen sich in ganz besonderer Weise dazu Zusammenhänge zu veranschaulichen: Während im Tal große Ackerschläge bewirtschaftet werden und am leichten Hang große Mähwiesen zu erkennen sind, verändert sich das Bild in den kleinen, verinselten Flächen Grünlands am Scharfenberg in ausgeprägter Hanglage. Der 342 m hohe Höhenzug besteht aus Muschelkalk mit entsprechend typischer Botanik. Dazu gehören auch Orchideen. Leider verbuschen immer mehr dieser kleinen Flächen artenreicher Magerwiesen und gehen als Rückzugsgebiet seltener Flora und Fauna verloren. Die Bewirtschaftung dieser Flächen ist nicht wirtschaftlich und zudem höchst mühsam. Der Einsatz technischen Geräts begrenzt sich wegen der Hanglage. Es verbleibt händische Pflege oder Beweidung. Wobei bei der Beweidung auch nicht ein Weidegang ausreicht, um die Sukzession zu stoppen. Eine Nachpflege mit Ziegen führt in diesem Fall zu guten Ergebnissen.

Werden Flächen nicht gepflegt, wächst einem das Grünzeug bald über den Kopf – Lebensweisheit einer Ziege

Die Pfadfindergruppe half hier tatkräftig mit, eine Zäunung nach Abzug der Weidetiere abzubauen und entdeckte schon auf dem Weg zur Fläche eine erstaunliche Blütenpracht, die in Feldrainen konventioneller Äcker im Tal nicht mehr zu finden ist. Sie pflückten einen Blumenstrauß u.a. aus Bocksbart, weißer Lichtnelke, Taubenkropf, verschiedenen Kleearten, Schnittlauch, Kamille (echt und unecht), Kornblumen und vielen mehr. Bei der Arbeit entdeckten sie sogar Orchideen. Jene Pflanzen, die nur unter ganz bestimmten Bedingungen des Bodens und der Flächenpflege gedeihen.

Nach getaner Arbeit und einer Brotzeit wanderte die Gruppe abwärts zur Scheune und Streuobstwiese der Familie Zwolinski, wo sie im Schatten eines alten Kirschbaumveterans Wildbienennisthilfen erstellt haben. Modernen Erkenntnissen folgend wurde nicht in das Stirnholz von Baumstämmen Löcher gebohrt, sondern direkt in die Stämme. Am Beispiel einer Holzscheibe wurde erklärt, warum Trocknungsrisse beim Stirnholz zu Verlusten unter der Brut führen.

Die verwendeten Stämme stammten dabei aus der winterlichen Biotoppflege des NABU´s. Kaum fertig gestellt wurden die Nisthilfen auch sofort aufgestellt. Junge Obstbäume wurden gewässert und zum Abschluss ein Kasten aufgehängt, in dem zukünftig beispielsweise Hornissen einziehen können. Jene friedlichen Großinsekten waren auf der Streuobstwiese genauso anzutreffen wie Gartenrotschwanz, Bachstelze, Stieglitz und andere Vögel.

Deutlich sichtbar war die Kompetenz der Jugendlichen, die in jungen Jahren bereits tatkräftig helfen und unterstützen konnten, sowie von hoher Auffassungsgabe waren. Es war uns eine große Freude zuzusehen, wie einer dem anderen geholfen hat, um gemeinsam voran zu kommen. Auch der Umgang mit Werkzeug war sichtlich eine Selbstverständlichkeit.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Pfadfindern, die uns heut so tatkräftig unterstützt haben. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir den Kontakt halten können. Mein persönlicher Dank geht heute an die Ehrenamtler des NABU Dassel-Einbeck, die sich am Pfingstmontag die Zeit genommen haben den Tag mit den Jugendlichen gemeinsam zu verbringen: Nicola Osseforth, Frank Zwolinski sowie Robert und Magdalena Schumacher.

Für uns war der Tag heute auch eine Bestätigung, dass wir mit der „Scheeven Schüne“ (plattdeutsch: Schiefe Scheune) der Familie Zwolinski in Hilwartshausen das absolut passende Gelände für die Jugendarbeit gefunden haben. Die Streuobstwiese am Bach ist ein hochwertiges Biotop, in dem sich ökologische Zusammenhänge hautnah erleben lassen. Die angrenzende Scheune bietet Schutz, falls das Wetter mal nicht so traumhaft sein sollte wie heute. Indes gilt es hier noch Lösungen zu finden, die das alte Gebäude fit für seine neue Aufgabe machen. Auch wenn das Fachwerk in den kommenden Wochen im Auftrag von der Familie Zwolinski saniert wird, so ist das Dach noch eine Herausforderung, die es dauerhaft zu meistern gilt. Gerade der Besuch der Pfadfinder machte aber direkt erlebbar, wie positiv sich Bildungsarbeit im engen Kontakt zur Natur und Umwelt auswirkt.

„Scheeve Schüne“ Hilwartshausen – erhaltenswertes Fachwerk im Ortsrandbereich mit anhängender alter Streuobstwiese

 

 

 

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Erstes Treffen der NAJU Altkreis Münden ein voller Erfolg!

In Zeiten von Artenschwund und globaler Erwärmung entschieden sich am Montag, den 16.04.2018, Studenten und Schüler ab 16 Jahren dazu, endlich selbst etwas zu tun. Die NAJU Altkreis Münden wird, trotz des Namens, in und um Göttingen Naturschutzarbeit verrichten und freut sich über jeden weiteren Teilnehmer! Wir werden in Podiumsdiskussionen die großen Naturschutzfragen unserer Zeit erörtern, uns in Vorträgen und Exkursionen spannenden Themen widmen und selbst im Hauseigenen Naturschutzgebiet mit anpacken.NAJU1704.jpg

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