Hexenküche und Zauberkräuter -NABU Exkursion zur Walpurgisnacht

Am Dienstag, den 30.4.2019 führt Apothekerin Sabine Zwolinski von Aberglaube und Magie begleitet durch eine verzauberte Landschaft, in der Pflanzen einst eine ganz andere Bedeutung hatten als heute. Die unterhaltsame Wanderung ist auch geeignet für Kinder ab 8 Jahren. Gut sozialisierte Hunde können angeleint mitgeführt werden.

 

Start ist um 18 Uhr, Treffpunkt in Wahlsburg: Breslauerstraße/ Ecke Sebigsweg. Dauer der Veranstaltung ca. 2,5 Stunden. Festes Schuhwerk und eine verbindliche Anmeldung unter 05561/313837 (Anrufbeantworter) oder buero@nabudasseleinbeck.de sind erforderlich. Bei Dauerregen entfällt die Veranstaltung.

 

 

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Fröschesafari – klein, aber fein

In den Osterferien fand unsere Fröschesafari an einem Teich statt. Viel gab es zu entdecken, zu be-greifen, zu verstehen und by the way auch Wissen zu erlangen. Wer frisst hier eigentlich wen? Es gibt im Teich auch nicht nur „Molche“, sondern verschiedene Arten, die teilweise auch im Hochzeitskleid zu bestaunen waren. Kleinste Wasserbewohner wie Wasserflöhe oder Käfer, Wasserläufer… – ein buntes Treiben. Natürlich auch Kaulquappen, die es zu bestimmen galt. Wohin hüpfen und kriechen die Kröten und Frösche eigentlich, wenn sie wie jetzt bereits den Teich verlassen haben? Wo finden sie Nahrung? Über allem trällerte der Vogel des Jahres, die Feldlerche. Der mitgeführte Vogelstimmen-Stift ließ Teich-liebende Vögel erklingen.

Ist die Gruppe klein, hat das für alle Vorteile 😉 Jeder konnte aktiv mitmachen und bekam seine Fragen beantwortet. Wir Erwachsenen hatten eine entspannte Zeit an unserem sanierten Teich, der erstaunlich viel Leben im ersten Jahr nach seiner Anlage beherbergt. Gerne bieten wir die Fröschesafari im nächsten Jahr erneut an. Leider müssen wir feststellen, dass die Begeisterung für Amphibien stark nachlässt. Wie wichtig Amphibien im ökologischen System sind, kann man bei solchen Terminen wie der Fröschesafari spielerisch entdecken. In unserem Verein ist die Umweltbildung bereits in der Satzung verankert. Darüber hinaus betreut der NABU Dassel-Einbeck einen Amphibienfangzaun in Einbeck. Amphibienschutz ist uns eine Herzensangelegenheit.

So sehr, dass wir übrigens auch bei der Sanierung des Feuerlöschteichs Sievershausen helfen wollen. Damit aus dem eutrophiertem (überdüngten) Pfützchen wieder ein Teich wird, der Anwohnern, Bürgern und den Amphibien wieder Freude macht. Hierzu werden auch finanzielle Mittel benötigt – niemand weißt besser als wir, dass Teichsanierungen teuer sind. Wenn Sie hierfür spenden wollen – oder aber für unsere umfängliche Jugendarbeit (bereits 8 Schulklassen, 2 Garten-AG´s, THW Einbeck Jugendgruppe, Zukunftstag Schäferei, Beteiligung am „Erlebten Frühling“ an der Geschwister Scholl Schule Einbeck und Fröschesafari allein schon in diesem Jahr, weitere Jugendtermine stehen schon) : Geben Sie den Verwendungszweck an. Ihre Spende landet dann zweckgebunden genau dort, wo Sie sie haben wollen! Für Spendenquittungen können Sie uns gerne kontaktieren. Wir sind als gemeinnütziger Verein anerkannt!

IBAN: DE41 2606 2433 0106 0104 40

BIC: GENODEF1DRA

 

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Rückblick auf den Zukunftstag „Schäferei“ am 28.3.2019

Acht Jugendliche beim Zukunftstag Schäferei

 

Erfreulich großes Interesse an der Schafhaltung zeigten 8 Jugendliche, die das Angebot des NABU (Naturschutzbund) Dassel-Einbeck zum Zukunftstag genutzt haben. Neben Informationen zur beruflichen Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten galt es aber beispielsweise auch die historische Entwicklung von Schafrassen und die damit einhergehende Agrobiodiversität zu beleuchten. Wie wichtig Schafhaltung zum Erhalt von orchideenreichen Magerrasen oder den lichtdurchfluteten Solling-Wiesentälern ist, kam dabei genauso zur Sprache wie die Bedeutung in der Pflege von Feuchtwiesen, ausgeprägten Hanglagen und Deichen. Wie schwierig bei fehlenden Vermarktungsmöglichkeiten und geringer Förderung in der Landschaftspflege das wirtschaftliche Überleben ist, aber auch wie reizvoll das Berufsbild des Schäfers oder der Schäferin, das direkte Erleben der Jahreszeiten und der Natur ist, stellte das Ehepaar Frank und Sabine Zwolinski anschaulich dar. Zu den vielen mitgebrachten Anschauungsmaterialien gehörte auch die Vorstellung der notwendigen Technik. Die so genannte wolfssichere Zäunung, die eben auch dem heimischen Luchs den Zutritt zur Schafsweide verwehrt. Im praktischen Teil zäunten die Jugendlichen eine Schafsherde mit Elektronetzen weiter und erfreuten sich an den lämmerführenden Muttern sowie den vorwitzigen Jungzibben.

In der Scheeven Schüne war der direkte Kontakt zum Schaf möglich, da gerade zwei Zwillingsmütter aufgestallt waren. Hier konnten auch Hilfsmittel, wie ein Klauenbock gezeigt werden, der die Pflege der Klauen bei entspannter Lagerung der Schafe ermöglicht. Aber auch wie weich die Unterwolle im Gegensatz zu den Grannenhaaren der Oberwolle ist, war hier sprichwörtlich zu begreifen.

Die Lämmer Jette und Jana sowie Gira und Gero waren verständlicherweise die Stars des Zukunftstages „Schäferei“ in Hilwartshausen.

 

Familie Zwolinski bedankt sich bei den interessierten Jugendlichen, die sichtlich ihren Spaß hatten und die viel über Schafhaltung und das Berufsbild gelernt haben. Der Zukunftstag „Schäferei“ findet voraussichtlich auch im kommenden Jahr erneut statt.

„Scheeve Schüne“ Hilwartshausen – steht für die Jugendarbeit des NABU Dassel-Einbecks offen…

 

 

 

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Gemütlichkeitslüge “Ich allein kann doch gar nichts verändern.”

Diesen Satz habe ich schon so häufig gehört. Fast jedes Mal wenn ich mit jemanden über das Thema Umweltschutz oder Plastikvermeidung gesprochen habe. “Nur weil ich auf die Plastikverpackung verzichte, verändert sich ja nichts.” Und das mag vielleicht auf den ersten Blick theoretisch stimmen. Eine Plastikverpackung weniger oder eine ausgeschaltete Glühbirne mehr von einer Person macht vielleicht nichts aus. Aber da liegt der Denkfehler. Oder eine Gemütlichkeitslüge.

Also, was ist diese Gemütlichkeitslüge?

Jeder Mensch auf dieser Welt hat das Problem, sehr gemütlich zu sein und deswegen Angewohnheiten, besonders wenn sie einfach sind, zu ändern. Dass man auch keine direkten Verbesserungen sieht, so ndern im Gegenteil sogar schlechte Nachrichten hört, hilft uns nicht besonders weiter. Aber was passiert, wenn jeder so denkt? Dann gibt es keinen Anfang. Und wenn es keinen Anfang gibt, gibt es keine Bewegung. Jede Bewegung fängt immer mit einer einzelnen Person oder einer kleinen Gruppe an, bis sie sich vergrößert.

Vielleicht geht es dir wie mir. Mein Bekanntenkreis mag Natur und weiß auch von dem Klimawandel. Kennt das Plastikproblem. Sagt, es ist nicht gut, was wir machen. Aber die meisten ändern nicht wirklich ihre Angewohnheiten und Alltag, aus den verschiedensten Gründen. Zumindest solange ich nicht da bin. Und manchmal werde ich als nervend und aufdringlich empfunden, wenn ich (wie ich meistens denke) vorsichtig nachfrage. Manchmal bekomme ich Zuspruch und manchmal kaufen wir z.B. die Milch in der Glaspfandflasche und nicht im Tetrapack. Aber trotzdem bin ich ziemlich allein mit meiner Art in meinem Bekanntenkreis.

Also was bringt es mir weiterzumachen, wenn ich doch allein bin und es doch keine Auswirkung hat?

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

Mahatma Gandhi

Wir sind gar nicht allein

Selbst wenn es in deinem Bekanntenkreis ähnlich ist, es gibt eine ganze Menge Menschen mehr da draußen, die sich immer mehr um die Umwelt aktiv im Alltag kümmern. Und als Gruppe können wir eine ganze Menge ändern. Manche meinen, dass wir den Unternehmen ausgeliefert seien und kaufen müssten, was sie uns anbieten. Ich denke, das ist falsch. Ein Unternehmen ist darauf aus, Gewinn zu machen. Also produziert es Dinge, die sich verkaufen lassen, weil Menschen sie brauchen. Oder sie lassen uns glauben, dass wir sie brauchen, damit wir sie kaufen. Aber im Endeffekt liegt es an uns, was wir kaufen. Und wenn wir ein Produkt einfach nicht kaufen, macht das Unternehmen einen Verlust damit und wird alles Mögliche tun, um das zu verhindern. Bio ist auch ganz schnellpopulär und ausgeweitet worden. Und das bestimmt nicht, weil Unternehmen gerne für das Biosiegel bezahlen.

Das gilt nicht nur für den Umweltschutz

Das gilt übrigens für viele Bereiche des Lebens. Ob es nun Plastikvermeidung, FairTrade, Menschenrechte oder was auch immer dein Steckenpferd sein mag. Der Gedanke, eine Einzelperson könne nicht viel erreichen, führt in die falsche Richtung und zu keinem Anfang. Und wer sagt überhaupt, dass es nichts bringt? Hier ein kleines Rechenbeispiel zum Thema Müll bei Frauenhygiene.

Sagen wir, eine Frau hat fünf Tage im Monat ihre Tage. Pro Tag werden zwei bis drei Binden benutzt. Das sind zehn bis fünfzehn Binden pro Monat. Das macht 120 bis 180 Binden pro Jahr, die gespart werden können, wenn man zum Beispiel auf eine Menstruationstasse oder waschbare Stoffbinden zurückgreift. Ich finde, das ist schon eine ganze Menge Müll, den man mit einer kleinen Umgewöhnungszeit sparen kann.

Oder denk an die ganze Klarsichtfolie, die gespart werden kann, wenn man Essensreste ganz einfach in eine Tupperdose transferiert oder vielleicht bei Schüsseln einfach einen Teller als Abdeckung nimmt.

Es sind die kleinen Dinge, die zählen

Ich habe das Gefühl, viele Menschen sind sich gar nicht bewusst, wie viel sie eigentlich ändern können. Und mit welchen kleinen Umgewöhnungen man große Dinge erreichen kann. Es muss ja nicht gleich die ganze Welt bewegen, unsere eigene ist schon weit genug. Jeder einzelne von uns hat die Macht, besonders als Konsument. Da glaube ich fest dran. Und anders als Greta Thunberg (die übrigens auch allein angefangen hat) finde ich Hoffnung gar nicht so schlecht, solange sie uns dazu bringt, Dinge zu ändern. Wie klein auch immer sie sein mögen.

Liebste Grüße!

Marlene

Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Antlitz dieser Welt verändern.

– Sprichwort der Xhosa

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Umweltbildung an Schulen

Wie im Brief an unsere Mitglieder und auf der Jahreshauptversammlung angekündigt, steht das Jahr 2019 ganz im Zeichen der Jugendarbeit. Schüler/innen von Klasse 1 bis 4 der Grundschule in Markoldendorf haben zuletzt interaktiv bei unserem Vortrag „Nester und Nistkästen“ mitgemacht. Viele kuriose und spannende Bilder laden hier ein darüber nachzudenken, was Vögel zur erfolgreichen Kükenaufzucht benötigen. Dazu gehört eben nicht nur ein guter Nistkasten, sondern auch eine abwechslungsreiche Umgebung. Nicht zuletzt auch deswegen, weil nur ein Teil der Vögel überhaupt Nisthilfen annimmt. Wenn Ihr Kind daran teilgenommen hat, wusste es bestimmt Vieles daheim zu erzählen und kann Sie jetzt bestimmt beraten, welcher Nistkasten gut ist – und welchen man besser im Laden stehen lässt.

Ihre Schule wurde von uns noch nicht besucht? Dann sprechen Sie mit den Lehrern. Gerne biete ich auch an weiteren Schulen diesen spannenden Einstieg in das Thema Naturschutz. Für die Qualität sorgt dabei nicht nur Sachkenntnis im Themengebiet – ich habe auch eine Jugendleiterausbildung mit aktuellem Fortbildungsstand.

Für den NABU Dassel-Einbeck

Sabine Zwolinski

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Unsere Bäume und Wälder als Klimaretter

Unsere Bäume sind kleine Helden

Mitten im Wald. Der Wind rauscht durch die Äste. Die Krallen eines Eichhörnchens kratzen über die Rinde, als es den Baum hochklettert. Ein Wildschwein kratzt sich an einem rauen Baumstamm. Und irgendwo dahinten klopf ein Specht und versucht Larven zu finden.

Wusstest du, dass man nach nur 15 Minuten im Wald ruhiger werden soll? Aber unsere Bäume sind nicht nur für unser Wohlbefinden und im täglichen Leben der Waldbewohner nützlich. Die Natur hat eine wunderbare Symbiose zwischen Bäumen/Pflanzen und Tieren/Menschen integriert, die tätsächlich überlebensnotwendig ist. Bäume produzieren Sauerstoff, den wir zum Leben brauchen, und nehmen Kohlenstoff auf und verwendet ihn, der für uns sogar schädlich ist. Was macht Bäume jetzt speziell zu einem Klimaretter?

Kohlendioxid als Treibhausgas

Kohlendioxid oder CO2 kann bis zu 120 Jahre in der Atmosphäre bleiben und ist nur eines von mehreren Treibhausgasen. Hier könnt ihr mehr über die anderen lesen. Verglichen mit anderen Treibhausgasen ist CO2 anscheinend noch das harmloseste. Was unser Glück im Unglück sozusagen ist, da es aufgrund des antropogenen Klimawandel einen signifikanten Anstieg von Kohlendioxid in unserer Atmosphäre gibt. Laut des Umweltbundesamts, waren 2016 in Deutschland 88,2% des Treibhausgasausstoßes CO2. Runtergerechnet von allen Emmisionen (909 Millionen Tonnen) sind das fast 802 Millionen Tonnen CO2, die wir in Deutschland 2016 ausgestoßen haben. Lassen wir uns mal nachlesen, in welchen unserer Lebensbereiche es vorkommt: im Verkehr, bei industrieller Produktion, z.B. Plastik, Stahl, Zement, und bei Strom- und Wärmeerzeugung. Generell entsteht es bei der Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Erdöl und -gas. Und natürlich bei unserer Atmung. Das sind also alles sehr essenzielle Bereiche unseres heutigen Lebens.

Wie funkionieren unsere Bäume als CO2 Speicher?

Bäume benötigen CO2 zum Masseaufbau, um groß und stark zu wachsen. Das heißt, je höher die Trockenmasse desto höher der CO2 Anteil, der im Holz gespeichert ist und damit, und das ist das wichtige für den Klimaschutz, aus der Atmosphäre entfernt. So hat zum Beispiel eine Buche mehr CO2 absorbiert als eine gleich große Fichte, weil die Buche eine höhere Trockenmasse hat. Eine ca. 80 Jahre alte Buche z.B. kann im Jahr ca. eine Tonne CO2 speichern. Laut der Stiftung Unternehmen Wald, entzieht ein durchschnittlicher Hektar eines Mischwaldes der Atmosphäre ca. 13 Tonnen CO2 pro Jahr. Das sind alles Schätzwerte. Aber wie man sieht, muss so ein Baum auch erstmal Zeit bekommen, um kräftig zu wachsen.

Das CO2 wird gespeichert, solange der Baum lebt. Auch wenn er aus nachhaltiger Bewirtschaftung kommt und zum Bauen verwendet wird, kann das CO2 weiterhin gespeichert bleiben. Wenn der Baum allerdings durch Mikroorganismen verrottet oder verbrannt wird, setzt er alles gespeicherte CO2 wieder frei.

In Deutschland gibt es ungefähr 11,4 Millionen Hektar Wald. Nimmt man den Wert von oben, sind das 148.200.000 Tonnen CO2 die von unserer Waldfläche in Deutschland pro Jahr absorbiert werden können (2016 haben wir 801.738.000 Tonnen ausgestoßen). Dabei zu beachten ist, dass als Wald auch die Waldwege oder Wiesen oder kahlgeschlagene Abschnitte etc. zählen. Außerdem ist der Großteil des deutschen Waldes Nutzwald und weniger Mischwald. Auch zu beachten ist, dass nicht jeder Baum in Deutschland im Wald steht. Aber selbst bei dieser Rechnung hier, kann unser Wald nur etwas mehr als ein Achtel unseres CO2 Ausstoßes der Atmosphäre wieder entziehen. (Und ich bin mir nicht sicher, ob die Atmung von den 82 Millionen Einwohnern Deutschlands schon mit einberechnet wurde.)

Jeder Baum ist wichtig

Unser Kohlendioxidverbrauch ist hoch. Deswegen zählt auch jede Hilfe, die wir dabei bekommen können. Im Sinne des Klimaschutzes sind es besonders die alten und dicken Bäume, die geschützt werden müssen. Allerdings sind Bäume nicht nur nützlich in noch so vielen anderen Bereichen, sie sind einfach wunderschön. Ein unerlässlicher Teil unserer Natur.

Liebste Grüße!

Marlene

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Zukunftstag – alle Plätze belegt!

Der Zukunftstag des NABU Dassel-Einbeck für 2019 „Schäferei“ ist ausgebucht. Leider können wir für dieses Jahr keine weiteren Anmeldungen entgegen nehmen. Gerne können Sie bereits Plätze für 2020 reservieren.

Für den NABU Dassel-Einbeck

Sabine Zwolinski

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